Direkte unternehmerische Beteiligung ab 500.000,- €
Kleinere Shares ab 100.000,- € ggf. auf Anfrage
Beteiligungsmöglichkeiten und Kontakt siehe unten
Mit der Finanzierung
einer Filmproduktion werden Sie zum Produzenten und somit zum Hersteller von Kino Spiel- oder Fernseh- Filmproduktionen. Erhebliches Einnahmepotential findet sich hier in
der Vermarktung der gesamten Filmrechte, unter anderem durch Verkauf des Filmes und der Ausstrahlungsrechte an
Fernsehsender, durch Kinoverleih, durch Lizenzvergaben für den Video - und den DVD - Markt, aber auch durch die Verwertungsmöglichkeiten von Merchandisingartikeln und die Verwertung der Rechte an
Filmmusiken.
Mit der Herstellung
eines Films erlangt der Produzent schlussendlich die Rechte an allen relevanten Einnahmequellen. Über den Erfolg
des Investments entscheidet, allerdings neben handwerklichen Voraussetzungen, nach der Veröffentlichung
ausschließlich das Publikum. Deshalb sollten Investoren unbedingt darauf achten, dass diese sich ausschließlich
in Projekten und Film Genres engagieren welche sich in allen Stufen optimal vermarkten lassen. Zudem sollte dem Investor nach Möglichkeit die gesamte
Wertschöpfungskette zur Verfügung stehen.
Entscheidungsfaktoren
Genreauswahl
Solide
Finanzierungskonzepte
Erlösmöglichkeiten
Beachtung steuerlicher
und rechtlicher Rahmendaten
Erfahrenes Management
/ erfahrene Produzenten und Partner
Sicherstellung der
Verwertungsrechte
Nachhaltigkeit der
Prognoserechnung
Fertigstellungsgarantien
Ausfallversicherungen
Wenn Sie sich für eine
Filmfinazierung oder eine Beteiligung als Prodzuent interessieren, sollten Sie sich unbedingt der Chancen und der Risiken von unternehmerischen Beteiligungen in diesem Bereich bewusst sein. Wir stehen Ihnen bei
der Auswahl und Entscheidungsfindung und bei der Vermittlung entsprechender Kontakte selbstverständlich gern beratend zur Seite und stimmen die
Investition auf Ihre persönlichen wirtschaftlichen Bedürfnisse
ab.
Anlagehöhe
ab EUR 500.000
Für vermögende
und institutionelle Interessenten vermitteln wir exklusive
Beteiligungsmöglichkeiten mit Beteiligungssummen ab EUR 500.000. Diese
Beteiligungen werden individuell und maßgeschneidert in Kooperation mit den
juristischen und steuerlichen Beratern beider Parteien entwickelt. Hieraus
resultieren Konzepte mit überdurchschnittlicher
Rentabilität.
Eine direkte unternehmerische Beteiligung als finanzierender Co-Produzent eines Kino Spielfilms hat absolut nichts mit geschlossenen Fonds oder Medienfonds zu tun. Die Investition erfolgt direkt in die entsprechende Produktion mit entsprechendem Vertragswerk. Entsprechend höher ist hier auch die zu erbringende Einlage des Investors. Die prognostizierten Renditen (nach Steuer) liegen in der Regel je
nach Konzept und Vertragswerk der Gesellschaft und der steuerlichern Veranlagung des Investors deutlich im zweistelligen Bereich, können jedoch positiv oder neagtiv stark abweichen.
VORTEILE
Die Beteiligungsdauer ist in der Regel mit 3-4 Jahren relativ kurz angelegt.
Auf Anfrage und bei höheren Beteiligungssummen bieten wir PRIVATE PLACEMENTSund direkte Beteiligungsmöglichkeiten an Spielfilmenmit echter Produzenteneigenschaft.
Für vermögende und institutionelle
Interessenten vermitteln wir exklusive Beteiligungsmöglichkeiten im
Bereich Spielfilm und in anderen Bereichen.
Filmproduktion
Filmbeteiligungen, Equity Money, Private Placements - Beteiligung als Produzent deutscher und internationaler Spielfilme
Ansprechpartner: Steffen Scherer, vollständige Kontaktdaten siehe unten Kontakt per Email / oder telefonisch: + 49 - (0) 40 - 86 68 22 81 Die Möglichkeit einer exklusiven und direkten Beteiligung als Co-Produzent an einer Spielfilmproduktion, bieten wir Investoren ausschließlich auf Anfrage. Es handelt sich hierbei um nicht öffentliche Projekte mit Partnern und Produzenten im Bereich deutscher und internationaler (UK/US) Kino- und Fernsehfilmproduktionen. Das Angebot richtet sich ausdrücklich an erfahrene Investoren mit entsprechender Bonität und Liquidität.
Es handelt sich nicht um so genannte Medien- oder Filmfonds, sondern um unternehmerische Direktbeteiligungen mit sehr hohem Renditepotential.
Ein konkretes Beispiel:
Die unternehmerische Beteiligung eines Investors an einer Filmproduktion
1. Allgemeine Steuerliche Auswirkungen
Geplant ist im konkreten Fall die Herstellung eines international auswertbaren Kinofilms durch eine Koproduktions-GBR in Deutschland als Teil eines fünf Filme umfassenden Film-Slates. Das Gesamtbudget des Film beträgt im konkreten Fall Euro 10,0 Mio. und wird plangemäß je zu 40% aus Eigenkapital und zu 60% aus Fremdkapital finanziert.
Für das Jahr der Produktion (2011) wird damit ein Herstellungsaufwand von ca. Euro 10,0 Mio. angesetzt. Die Verwertung erfolgt nach 2010. Aufgrund des Aktivierungsverbot des § 248 Abs. 2 HGB und § 5 Abs. 2 EStG sind die Herstellungskosten in Höhe von EUR 10,0 Mio. im Jahr der Produktion als Aufwand zu erfassen. Als Ertrag werden im selben Jahr die Förderungen / Tax Credits (Soft Money) in Höhe von EUR 2,0 Mio. zu berücksichtigen sein.
Die aus Vorverkäufen erzielten Lizenzeinnahmen in Höhe von EUR 1,5 Mio. sind hingegen über die Laufzeit des Lizenzvertrages abzugrenzen. Die erste ertragswirksame Vereinnahmung dieser Lizenzeinnahmen erfolgt mit Übergabe der Nullkopie, was voraussichtlich im Jahr 2011 stattfinden wird.
Insgesamt ergibt sich danach ein Verlust im Jahr 2011 in Höhe von EUR 10,0 Mio../. EUR 2,0 Mio. = EUR 8,0 Mio. Bezogen auf ein Eigenkapital von EUR 4,0 Mio. entspricht dies ca. 200 % des eingesetzten Eigenkapitals.
Im Falle einer anteiligen Fremdfinanzierung des Eigenkapitals erhöht sich die Verlustquote entsprechend. Bei einer hälftigen Refinanzierung ergäbe sich eine Verlustquote von ca. 400 %.
Es ist darauf hinzuweisen, dass die abgegrenzten Lizenzeinnahmen und weiteren Verwertungserlöse in den Folgejahren zu zu versteuernden Erträgen führen.
ACHTUNG: Die Beteiligung an einer Filmproduktion ist eine unternehmerische Beteiligung und die jeweiligen Produktionsdienstleistungsverträge müssen vorsehen, dass die Gesellschaft und damit ihre Mitunternehmer als Hersteller des Films anzusehen sind. Durch diverse Umstände kann der Fall eintreten, dass es zu keinen Rückflüssen kommt und damit das eingesetzte Eigenkapital verloren ist (Totalverlust).
2. Equity Recoupment und Rendite aus einer Filmproduktion
Der oben beschriebene international auswertbare Kinofilm wird durch eine Kombination aus Eigen- und Fremdkapital sowie Förderung (Soft Money) und Vorverkäufen finanziert. Die Recoupment Positionen der einzelnen Finanzierungsbausteine sind vor Produktionsbeginn vertraglich fixiert und stellen sich für den Eigenkapitalgeber und Mitunternehmer (Hersteller) im Regelfalle wie folgt dar.
Der Eigenkapitalgeber erhält nach Auswertung des Films seine Einlage -nach bevorzugter Rückführung des Fremdkapitals- mit einer Verzinsung von 10-15% zurück und erhält zudem eine Gewinnbeteiligung im Verhältnis zu anderen Eigenkapitalgebern. Die Gewinne (Backend) werden üblicherweise nach anteiliger Rückzahlung der Förderung hälftig zwischen den Filmschaffenden und den Eigenkapitalgebern aufgeteilt.
Bei einer 100%igen Übernahme des Eigenkapitalanteils ergibt sich somit für den Mitunternehmer eine Verzinsung von 10-15% auf Euro 4,0 Mio. sowie eine 50% Gewinnbeteiligung auf alle Gewinne aus der internationalen Kino-, DVD-, TV-, Internet-, Musik- und Merchandising- Auswertung.
3. Produzenten Credits und Soft Benefits
Alle Hersteller des Films werden namentlich im Vor- bzw. Abspann als Executive Producer bzw. Co-Produzenten aufgeführt.
Es besteht zudem die Möglichkeit sich als Hersteller des Films an den Promotionsmaßnahmen zum Filmstart zu beteiligen, um Marketingeffekte auszunutzen. So können z. B. Unternehmen von den Abstrahlungseffekten des Films durch PR-Maßnahmen oder Medialeistungen profitieren.
Innerhalb unseres Partnernetzwerkes und zwischen den agierenden Firmen besteht bereits eine langjährige Kooperation. Eine Vielzahl von Projekte wurden in der Vergangenheit bereits erfolgreich umgesetzt und mit hoher Anerkennung sowie diversen nationalen und internationalen Preisen belohnt.
Nachstehend kurz zusammengefasst weitere Möglichkeiten in verschiedenen Produktionsstadien mit dem Einbringen von Equity Kapital (Eigenkapital) als Produzent an Film Produktionen teilzunehmen.
1.) GAP Finanzierungen
Hierbei geht es um die Endfinanzierung bereits fast fertig gestellter Projekte unterschiedlicher Produktionsgesellschaften zu denen wir entsprechende Zugänge haben.
2.) Finanzierung von Projekt- und Drehbuchentwicklung
Die Investition fließt in die Entwicklung eines oder meherer Drehbücher, je nach Höhe der gewünschten Investition (bei der Entwicklung von mehreren Drehbüchern spricht man von so genannten Slates). Die Drehbücher als solche stellen bereits einen entsprechenden echten Gegenwert dar. So können ggf. bereits in dieser ersten Phase eines Projektes bei Verkauf der Bücher entsprechende Gewinne realisiert werden. Ebenso ist eine Eigenproduktion besonders interessanter Stoffe in einer weiteren Stufe möglich, sofern der Investor daran interessiert ist.
3.) Produktion so genannter Genre Movies
Produktion von Genre Movies die jeweils unmittelbar auf DVD oder Video ausgewertet werden. Der Produktionsaufwand und somit die Gesamtkosten können hier verhältnismäßig gering gehalten werden, so dass incl. Vorverkäufen an TV Stationen oder Distibutoren (EU, USA, Weltvertriebe) schließlich nur noch ein sehr geringer Anteil Eigenkapital erforderlich ist, der sich beispielsweise auf eine Summe von nur 300.000,- Euro belaufen kann. Damit wird sichergestellt , dass pro Projekt nur maximal ein Investor/ Produzent mit Eigenkapital erforderlich wäre.
4.) Finanzierung nationaler und internationaler Filme als Co-Produzent
Teilfinanzierung von Kino Projekten und Gemeinschaftsproduktionen mit namhaften deutschen und internationalen Produktionsgesellschaften zur Herstellung von international auswertbaren und mit hohen Budgets ausgestatteten Spielfilmproduktionen
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